Die Zahl der Vögel in Mexiko-Stadt droht unkontrollierbare Ausmaße anzunehmen. Wie die Zeitung Reforma berichtet, gibt es mittlerweile rund 1 335 000 Tauben im Stadtbereich. Bevorzugte Ruheorte der Vögel sind Denkmäler und Statuen.
Wie Fachleute herausgefunden haben, „teilen sich die Vögel, die sich an das Stadtleben angepaßt haben, den Tag in drei Etappen ein“, heißt es in der Zeitung. „Sie wählen einen Platz zum Übernachten, einen anderen zur Nahrungssuche und einen dritten zum Ausruhen, aber überall hinterlassen sie ihren Kot.“
Die Internationale Gesellschaft für den ökologischen Schutz von Vögeln und die friedliche Umsiedlung von Stadttauben hat „ein Gesetz vorgeschlagen, das das Füttern von Vögeln in öffentlichen Bereichen verbietet“. Gleichzeitig aber soll „jeder bestraft werden, der Vögel tötet, um den Bestand zu regulieren“.
Wie Fachleute herausgefunden haben, „teilen sich die Vögel, die sich an das Stadtleben angepaßt haben, den Tag in drei Etappen ein“, heißt es in der Zeitung. „Sie wählen einen Platz zum Übernachten, einen anderen zur Nahrungssuche und einen dritten zum Ausruhen, aber überall hinterlassen sie ihren Kot.“
Die Internationale Gesellschaft für den ökologischen Schutz von Vögeln und die friedliche Umsiedlung von Stadttauben hat „ein Gesetz vorgeschlagen, das das Füttern von Vögeln in öffentlichen Bereichen verbietet“. Gleichzeitig aber soll „jeder bestraft werden, der Vögel tötet, um den Bestand zu regulieren“.
Quelle: wir beobachten die Welt, 22.03.2000
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